18.01.2019, 20:50
Hallo Karin, vielen Dank für deine Antwort!
Das kann ich nicht so genau beantworten. Mein Vater hat 2016 Selbstmord begangen, kurz darauf wurde ich schwanger, habe das Kind aber gehen lassen müssen, hatte dann wahnsinnige Angst nicht mehr schwanger werden zu können und ich denke da hat alles begonnen. Habe da wohl irgendwie das Vertrauen in meinen Körper verloren. Habe mir da wohl das "googeln" angewöhnt, wo man ja sowieso immer auf das Schlimmste stößt.
Bin schließlich doch wieder schwanger geworden aber die Schwangerschaft hat gleich mal mit einer OP begonnen, weil am Anfang eine Zyste in einem Eierstock geplatzt ist. Hatte dann auch ständig Blutungen und immer Angst das Baby zu verlieren.
Im Endeffekt ging aber alles gut, nur war die ganze Schwangerschaft geprägt von Angst dss etwas schief geht oder dem Baby etwas passiert.
Nach der Geburt wurden die Krankheitsängste etwas weniger. Jedoch seit sie ca. 3 Monate alt ist finde ich eben ständig Symptome bei mir oder mache mir um meine Kinder Sorgen wenn mal ein Lymphknoten geschwollen ist o.ä.
Therapie habe ich gestartet bei einem Psychologen. Habe jedoch das Gefühl, dass es mir absolut nicht hilft. Vielleicht ist es auch einfach der Falsche?
Möchte eventuell mal Tabletten versuchen da ich nun an einem Punkt angelangt bin, wo ich mich a Ende meiner Kräfte fühle und nicht weiß wie ich das noch länger durchhalten kann. Ich würde so gern die Zeit mit meiner Familie genießen. Bin aber erfüllt von Angst.
Das kann ich nicht so genau beantworten. Mein Vater hat 2016 Selbstmord begangen, kurz darauf wurde ich schwanger, habe das Kind aber gehen lassen müssen, hatte dann wahnsinnige Angst nicht mehr schwanger werden zu können und ich denke da hat alles begonnen. Habe da wohl irgendwie das Vertrauen in meinen Körper verloren. Habe mir da wohl das "googeln" angewöhnt, wo man ja sowieso immer auf das Schlimmste stößt.
Bin schließlich doch wieder schwanger geworden aber die Schwangerschaft hat gleich mal mit einer OP begonnen, weil am Anfang eine Zyste in einem Eierstock geplatzt ist. Hatte dann auch ständig Blutungen und immer Angst das Baby zu verlieren.
Im Endeffekt ging aber alles gut, nur war die ganze Schwangerschaft geprägt von Angst dss etwas schief geht oder dem Baby etwas passiert.
Nach der Geburt wurden die Krankheitsängste etwas weniger. Jedoch seit sie ca. 3 Monate alt ist finde ich eben ständig Symptome bei mir oder mache mir um meine Kinder Sorgen wenn mal ein Lymphknoten geschwollen ist o.ä.
Therapie habe ich gestartet bei einem Psychologen. Habe jedoch das Gefühl, dass es mir absolut nicht hilft. Vielleicht ist es auch einfach der Falsche?
Möchte eventuell mal Tabletten versuchen da ich nun an einem Punkt angelangt bin, wo ich mich a Ende meiner Kräfte fühle und nicht weiß wie ich das noch länger durchhalten kann. Ich würde so gern die Zeit mit meiner Familie genießen. Bin aber erfüllt von Angst.